Die Kleinsten mit eigener Seite!

Nach einigem Überlegen habe ich nun nicht nur beschlossen, ,Die Kleinsten werden die Größten sein‚ wieder anzustoßen, sondern auch eine separate Seite dafür zu erstellen. Den bibliophilen Reiseführer, in dem künftig alle Vorstellungen gesammelt werden sollen.

biblio

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Alle bisher geschriebenen Vorstellungen sind nach dort umgezogen, deshalb ist der obige Menüpunkt ,Buchhandlungen‘ nun auch verschwunden. Ich wollte die Berichte nicht in meinen regulären Blogposts untergehen lassen. Nach wie vor suche ich nun natürlich Buchhandlungen, die sich dort verewigt sehen wollen und/oder Kunden, die von ihrer Lieblingsbuchhandlung berichten. Wer wie teilnehmen kann, findet ihr „drüben“ detailliert unter dem Menüpunkt ,Mitmachen‘. Bloggende Buchhändler nehme ich gern in den dortigen Blogroll auf.

Ich freue mich auf Verbreitung und Zuschriften!

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Die Kleinsten sind immernoch die Größten!

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Lhotzkys Literaturbuffet, Wien

Liebe Buchhändler der kleinen Sorte,

wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist ,Die Kleinsten werden die Größten sein‚ etwas ins Stocken geraten. Was aber natürlich unter keinen Umständen bedeuten soll, dass diese Aktion sich gar erledigt hat. Einige Zuschriften habe ich noch nicht zu einem Artikel verarbeitet und nachdem dieser ganzen Idee ein bisschen die Füße eingeschlafen sind, kamen auch keine neuen mehr. Ihr, die ihr ja gerade selbst mitten im Weihnachtsgeschäft steckt, werdet vermutlich nur zu gut nachvollziehen können, dass ich im Augenblick zeitlich einfach nicht schaffe, noch neue Artikel zu schreiben! Ich wollte an dieser Stelle Laut geben und sagen: Ich weiß, dass da noch einige Artikel ihrer Veröffentlichung harren. Und vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere noch daran, dass er seine Buchhandlung auch vorstellen wollte. Nach wie vor sind auch Vorstellungen von euch, euch Lesern und Kunden, hochwillkommen. Ich verspreche, nächstes Jahr wieder mehr zur Fortsetzung des Projekts zu tun und wünsche an dieser Stelle einfach eine möglichst stressfreie Weihnachts – und Adventszeit. ,Die Kleinsten werden die Größten sein‚ lebt noch, es hat sich nur vorübergehend in den Winterschlaf zurückgezogen.

Nach wie vor nehme ich natürlich Zuschriften entgegen, – unter literatourismus@gmx.de – bloß werden sie eben dieses Jahr nicht mehr verarbeitet!

Buchhandlung Kayser in Rheinbach

Von Österreich aus machen wir uns mal wieder auf den Weg in die Bundesrepublik, genauer gesagt wieder einmal nach Nordrhein-Westfalen, zur Buchhandlung Kayser in Rheinbach, von der mir eine Kundin ganz begeistert schrieb.

kayserIm Herzen Rheinbachs liegt die Buchhandlung Kayser, geführt von Andreas John. Auf rund 200 m² findet man hier ein abwechslungsreiches Sortiment, bestehend aus Belletristik, Sachbüchern, Kinderbüchern, DVDs und Hörbüchern. Immer wieder erstaunt sei sie, schreibt mir die Kundin, wie man all das auf so wenig Raum unterbringen kann. Jedes Mal finde sie etwas, was sie gern mitnehme, auch das Engagement der Mitarbeiter sei bewundernswert.

Sollte das Gewünschte wider Erwarten nicht vorrätig sein, so werden Herr John und seine Mitarbeiter dafür sorgen, dass man es am nächsten Tag in den Händen hält. Mir hat Frau Schween z.B. einen Bildband  aus den Staaten besorgt, den es hier in Europa wohl nie gegeben hat.

Da erwacht der Schatzsucherinstinkt des Buchhändlers – nicht widerwillig, sondern gern. Hingabe solcher Art sucht man im Onlinehandel vergebens, allenthalben verliert man selbst Nerven und Zeit bei der womöglich erfolglosen Suche. Die Mitarbeiter in der Buchhandlung Kayser kennen ihre Kunden, sie wissen um deren Vorlieben und Interessen. Besagte Frau Schween müsse sie nur ansehen, um zu wissen, wonach sie suche, erzählt mir die Kundin beeindruckt, selbst Bücher, die sie aus eigenem Antrieb nie in die Hand genommen hätte, stellten sich als Volltreffer heraus. Wer Vertrauen in seinen Buchhändler hat, kann literarisch aufs Positivste überrascht werden.

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.. auch ein Herz für kleine Verlage hat sie, die Buchhandlung Kayser

Aber die Buchhandlung Kayser leistet noch mehr. Neben Lesungen und Konzerten wird einem fachmännisch die Hand gereicht, wenn es darum geht, einen Trampelpfad durch den Dschungel an Neuerscheinungen zu finden. So zum Beispiel auch im November, wenn es heißt „Drei Männer und eine Badewanne voller Bücher“. Selbst im größten Betrieb ist Zeit für ein paar nette Worte, die das Miteinander im Laden, die Interaktion zwischen Kunde und Verkäufer wieder etwas persönlicher und menschlicher werden lassen. Für das saisonale Kalendergeschäft öffnet die Buchhandlung Kayser einen kleinen separaten Laden nebenan. Man fühlt sich, so die Kundin, einfach rundum wohl dort. Wer sich also in der Nähe aufhält, ist herzlich aufgerufen, mal einen Schritt über die Schwelle dieser Buchhandlung zu setzen. Bis dahin gibt’s Informationen auf der Homepage (mit angeschlossenem Shop!) und der Facebook-Seite, die regelmäßig aktualisiert wird. Herzlichen Dank für diese Empfehlung!

Kennt ihr auch eine kleine Buchhandlung, die hier vorgestellt werden sollte? Gehört euch eine und ihr wollt hier auftauchen? Dann bitte einen Vorstellungstext und Fotos an literatourismus@gmx.de!

 

Grefrather Buchhandlung

Auf unserer Tour durch die Buchhandlungen des Landes machen wir nun auch, nach dem Niederbayrischen, einen Ausflug ins bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands.

grefrath2Seit zwanzig Jahren schon führt Karl Groß in der kleinen nordrhein-westfälischen Gemeinde Grefrath die Grefrather Buchhandlung. Etwa 9000 Seelen umfasst die Gemeinde, die, wie Herr Groß berichtet, zunächst ganz offensichtlich zu ihrem Glück gezwungen werden musste.

Unvergessen der Auftritt eines waschechten Grefrathers, der Bretter und Absperrbänder zur Seite wischte, um seine Neugier zu befriedigen und mich direkt ansprach:“ Wat soll dat hier werden?“ „Hier entsteht eine Buchhandlung“, entgegnete ich beiläufig ohne meine Arbeit zu unterbrechen. Pause. – „Hier liest Keiner!“  schoß es aus ihm heraus. Ende der Szene.

Auch am Tage der Eröffnung schlugen Karl Groß Ressentiments der Gemeinde entgegen. Man man es kaum glauben, dass eine Buchhandlung bei manchen Menschen solch Antipathie entfachen kann, doch Groß ließ sich davon nicht beirren. Dieser Hürdenlauf kam, wie er sagt, doch seinem Naturell des Einzelkämpfers entgegen. Und sein Erfolg nach zwanzig Jahren gibt ihm Recht. Viele Stammkunden, auch aus umliegenden Dörfern und Gemeinden, kommen gern zu Karl Groß nach Grefrath. Lesende Bevölkerung muss es also geben, die Grefrather haben sich mittlerweile mit ihrer Buchhandlung arrangiert, sie vielleicht sogar lieben und schätzen gelernt.

GrefrathDenn Karl Groß verkauft nicht nur leidenschaftlich Bücher, seine Buchhandlung wird auch alle sechs Wochen für „Kultur am Montag“ zur Kleinkunstbühne umfunktioniert. Der Laden wird umgebaut und für Künstler aus Musik, Kabarett und Literatur geöffnet, die dort in angenehmer Atmosphäre ihr Können präsentieren. Dabei sind der Darbietung wenig stilistische Grenzen gesetzt und so entstehen in der Buchhandlung, die auf magische Weise eine ganz besondere Akustik zu haben scheint, die niemand sich erklären kann, ganz besondere Momente, die auch Karl Groß immer wieder auf’s Neue schätzt.

Die Abwechslung zwischen (manchmal) schnödem Alltagsbuchhändlern und den aufregenden Konzertvorbereitungen sind das Salz in unserer Suppe. Gemeinsam immer wieder mal „magische Momente“ erleben zu dürfen, ist ein Lebenselixier für meine Partnerin und mich. Selbst wenn ich einen Laden für Autoreifen hätte, würde ich etwas erfinden,was den Laden inspiriert und auf Umwegen den Laden ins „Rollen“ bringen würde. Ich schätze die Unabhängigkeit, die Kompromißlosigkeit und die notwendige Risikobereitschaft , die allein ein zufriedenes Arbeitsleben ermöglicht. Solange keiner mich zwingen kann, den neuesten Dan Brown auf die Theke zu legen, solange nicht nur von den Medien „ferngesteuerte“ Kundenwünsche erfüllt werden müssen, solange werde ich den Job genüßlich ausführen.

Karl Groß‘ Buchhandlung wirkt in vielerlei Hinsicht als kulturelles Transportmittel. Nicht nur im literarischen Bereich. Viele bedauern das „Einheitssortiment“, überall fände man dieselben Bücher, dafür müsse man keine Buchhandlung mehr besuchen, konnte man erst kürzlich in einem Kommentar zu Gesine von Prittwitz Buchhändler-Interviews lesen. Die Grefrather Buchhandlung ist ein unumstößlicher Beweis dafür, dass es zwar „Einheitssortimente“ geben mag, keinesfalls aber „Einheitsbuchhandlungen“. Wer mehr über die Grefrather Buchhandlung erfahren möchte, der kann sich auf ihrer Homepage, aber auch auf ihrer Facebookseite informieren!

Kennt ihr auch eine kleine Buchhandlung, die hier vorgestellt werden sollte? Gehört euch eine und ihr wollt hier auftauchen? Dann bitte einen Vorstellungstext und Fotos an literatourismus@gmx.de!

Immer auf die Kleinen

ImmeraufdieKleinenKnapp einen Monat ist es jetzt her, dass ich die Aktion „Die Kleinsten werden die Größten sein“ ins Leben gerufen habe. Die Resonanz war überraschend. 267-mal auf Facebook und 24-mal auf Twitter verbreitet, das schien mir ein ganz guter Schnitt zu sein und ich war ganz begeistert, wie viele diesen Aufruf für eine gute Idee hielten. Mich erreichten aber auch enttäuschte Nachrichten, Erfahrungen aus Buchhandlungen, die so natürlich Ressentiments schüren. Abschätzige Blicke von Buchhändlern, die eher im Literarischen beheimatet sind, eine Art von Nostalgie und Rückwärtsgewandtheit, die ein Verschließen gegen gewisse Veränderungen in der Branche bedeutet. Ich habe mir die kleinen und großen Nöte angesehen und versucht, zu einem neuerlichen Besuch einer anderen Buchhandlung zu raten. An anderer Stelle – und nicht im Rahmen meiner Aktion – wurde dem Buchhändlerberuf gar attestiert, völlig überflüssig und nutzlos zu sein. Auch im Berufsalltag höre ich auf mein freundliches Angebot „Ich kann Ihnen das Buch aber gern zu morgen bestellen“ ein fast pikiertes und kaltschnäuziges „Das kann ich auch selber.“

Vielerorts scheint die Auffassung Fuß zu fassen, dass ein Buchhändler nichts anderes tut als an seinem PC zu stehen und gegebenenfalls zu recherchieren. Dafür jemanden zu beschäftigen, sei in der heutigen Zeit ja vollkommen antiquiert, – wo doch jeder zuhause seinen Computer anschalten und auf eigene Faust recherchieren kann. Wer braucht persönliche Beratung, wenn es die Sternchenbewertung von amazon gibt? Das Bild, das sich manchmal ergibt, ist ein bisschen trist und traurig. Denn dass dem Buchhändler sein Untergang prophezeit wird, ist beileibe keine Erfindung der letzten Jahre. Auch dafür, um diesem tristen Bild des Buchhändlersterbens etwas entgegenzusetzen, habe ich dazu aufgerufen, mir kleine, unabhängige Buchhandlungen vorzustellen. Als Kunde, als Inhaber, – ganz gleichgültig, Hauptsache, es steckt Herzblut drin und zeigt, was kleine Buchhandlungen und ihre Buchhändler so besonders und bewahrenswert macht.

In manchen Großstädten schießen immer öfter kleine Nischenbuchhandlungen aus dem Boden. Es gibt noch Mutige, die es wagen. Nach Anlaufen der Aktion war ich sehr zuversichtlich, dass sich einige bei mir melden würden. Doch das war leider nicht der Fall. Vier Vorstellungen habe ich bekommen. Vielleicht schreckt viele der Aufwand, selbst einen Text schreiben zu müssen, denke ich mir jetzt. Ich versuche, mich von dem Gedanken abzulenken, dass viele womöglich gar keine Lieblingsbuchhandlungen mehr haben. Öfter jedenfalls habe ich gelesen, die Lieblingsbuchhandlung habe schließen müssen oder man sei durch einen Umzug nun zunächst auf lange Sicht von ihr getrennt. Ja, man befinde sich gar in einer Umgebung ohne jede „Buchhandelsanbindung.“

Nun bin ich aber manchmal ein bisschen stur. Ich könnte mich damit zufriedengeben, dass zwar viele begeistert waren, daraus aber eben nicht mehr erwachsen ist. Will ich aber nicht. Weil ich weiß, dass da draußen noch so einige Buchhandlungen darauf warten, entdeckt zu werden. Mal abgesehen davon, dass es wahrscheinlich niemals bessere Möglichkeiten der Vernetzung gab als heute. Hier und da bekam ich auch Nachrichten, die lediglich aus einem Satz bestanden: „Die Buchhandlung xy is‘ toll!“ Das ist ein Anfang, das will ich gar nicht verhehlen, aber ich – und die Leser sicher ebenfalls – wüsste schon gern, warum. Wie seid ihr auf die Buchhandlung gestoßen? Weshalb ist es dort so toll, dass ihr gern immer wiederkommt? In letzter Zeit bilden sich ja immer mehr Initiativen, die das Schaffen in Nischen unterstützen. So auch die Bloggerinitiative We read indie (zur Unterstützung kleiner Independent-Verlage) oder das Projekt zur Unterstützung des lokalen Handels buy local. In Österreich gibt es die Initiative Ihr Buch hat ein Gesicht, die Buchhändler aus Österreich mit dem Slogan auf Plakaten verewigt.

Ich freue mich also nach wie vor über Zuschriften, über das Verbreiten, das Drüber-Diskutieren. Ich freue mich auch über Kritik. Nach wie vor bin ich gern bereit, auch Negativerfahrungen aus dem Buchhandel aufzunehmen, denn die gibt es zweifellos. Insgesamt möchte ich aber am Ende gern eine möglichst umfangreiche Liste an Buchhandlungen präsentieren dürfen, die einen Besuch wert sind, wenn man sich gerade zufällig in der entsprechenden Stadt aufhält. Sowas wie ein Buchhandlungs-Guide. Und das war es dann auch von mir. Keine Sorge, das war kein erhobener Zeigefinger … nur eine kleine Erinnerung.

Gegen die Flut

Wir haben sie wahrscheinlich alle gesehen – die Bilder von verwüsteten Straßenzügen und hoch aufgetürmtem Sperrmüll. Auch viele Buchhandlungen hat es getroffen. Kleine und unabhängige Läden, die jetzt zum Teil um ihre Existenz bangen müssen. Dafür, dass sie erhalten werden können, setzt sich bereits die Fluthilfe Buchhandel ein und auch hier im Norden ansässige Buchhandlungen versuchen ihren Teil dazu beizutragen, indem sie Spenden sammeln. Das möchte ich an dieser Stelle auch versuchen. Ich habe mein Bücherregal ausgemistet und so einige Bücher zusammengetragen, die dringend ein neues Zuhause suchen. Ihr seid im Gegenzug zu einer kleinen Spende aufgerufen, die selbstverständlich in Gänze der Fluthilfe zugute kommt. Ich werde davon keinen Cent behalten!

Fluthilfe

Ich würde mich freuen, wenn ihr mithelft, nicht nur mein Bücherregal etwas zu entlasten, sondern auch dazu beizutragen, dass die betroffenen Buchhandlungen weiterhin ihrer Berufung nachgehen können, Literatur unters Volk zu bringen. Welche Bücher ich aus meinen Regalen gezogen habe, könnt ihr hier nachlesen. Jeder kann selbst entscheiden, wie viel er zu geben bereit ist, ich sammle die Spenden und überweise dann gebündelt. Die Bücher sind nicht mehr alle in einem Top-Zustand, sie haben hier und da Umzüge miterlebt oder mich auf Reisen begleitet. Seht es ihnen nach, wir sehen nach so einigen Lebensjahren ja auch nicht mehr taufrisch aus.

Ich würde mich freuen, wenn da ein bisschen was zusammenkäme!

Die Kleinsten werden die Größten sein

Buchturm

Wir lieben sie. Die kleinen, charmanten Buchläden, die zum Verweilen einladen. Wir lieben den Geruch und den Hauch Nostalgie, die bisweilen etwas kauzigen, aber kompetenten Buchhändler, die sie bewohnen. Die meisten von uns besuchen solche Buchhandlungen gern und regelmäßig wird von Branchenkennern ihr Untergang prophezeit. Sie hätten keine Chance gegen amazon, gegen große Unternehmen, der Zug sei abgefahren, es sei denn, sie schafften es noch, aufzuspringen. Ich habe mir nun Folgendes überlegt: Ich möchte eine Reihe mit dem Namen ,Die Kleinsten werden die Größten sein‚ ins Leben rufen. In loser Folge möchte ich kleine (inhabergeführte) Buchhandlungen aus ganz Deutschland (vielleicht auch Österreich & Schweiz?) vorstellen und ihnen damit eine Plattform geben. Ein bisschen inspiriert ist das von der Klappentexterin, die auf ihrer Seite auch die Adressen solcher Buchhandlungen sammelt. Ich möchte den Buchhandlungen einen Artikel widmen. Ich hätte gern Fotos, Geschichten und Anekdoten rund um die Kleinen. Dazu brauche ich aber natürlich eure Hilfe, ich kann ja nicht in ganz Deutschland gleichzeitig präsent sein. Logisch. Kennt ihr eine kleine Buchhandlung, in die ihr liebend gern geht? Arbeitet ihr gar in einer? Gehört euch eine? Dann schreibt mir eine E-Mail, macht Fotos, werdet kreativ und erzählt, was an dieser/eurer Buchhandlung so besonders ist. Bedingung ist nur: Sie darf keiner Kette angehören, klein, unabhängig und inhabergeführt muss sie sein. E-Mails gehen an

literatourismus@gmx.de

Das Teilen und Verbreiten dieser Aktion ist ausdrücklich erwünscht!

Die Kleinsten